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kaufregional.at-Gründer startet Online-Hanf-Marktplatz

Der Gründer von hanfplatz.at © Michael Hartl
Der Gründer von hanfplatz.at © Michael Hartl

Es ist erst ein gutes Jahr her, dass der Salzburger Roland Bamberger die Chancen der Corona-Pandemie genutzt hat und mit kaufregional.at einen regionalen Online-Marktplatz auf die Beine gestellt hat. Mehr als 3000 Betriebe sind inzwischen auf der regionalen Händler-Plattform gelistet, so die Angaben des Unternehmens. Jetzt gibt Bamberger den Start eines neuen Projektes bekannt. Auf der Online-Plattform hanfplatz.at können Händler Produkte aus der Pflanze an ihre Kunden online verkaufen. Zum aktuellen Launch seien Bamberger zufolge bereits rund 650 Artikel von 20 Anbietern auf der Plattform erhältlich.

Hanfprodukte ohne Rausch

Auch wenn die Hanf-Pflanze bis vor wenigen Jahren vorwiegend als Rauschmittel bekannt war, sind die Verwertungsmöglichkeiten von dieser enorm. Das zeigt auch die Auswahl auf der Plattform. So sind bisher sowohl Lebensmittel, als auch Kosmetika oder Textilen gelistet, welche mit Hanf hergestellt werden. Sorge vor etwaigen berauschenden Nebenwirkungen brauchen die Käufer dabei nicht haben, so Bamberger: „Selbstverständlich befinden sich auf unserem Portal ausschließlich legale Hanferzeugnisse, also Hanfprodukte, die keine berauschende Wirkung haben.“ Das Zuspruch der Händler für die neue Plattform ist dem Salzburger zufolge hoch.

kaufregional.at: Regionaler Online-Marktpatz boomt im 2. Lockdown

Ein virtueller Marktplatz wurde geschaffen

Im März 2020 gründete Bamberger den Online-Marktplatz kaufregional.at und ergänzte diesen dann ein halbes Jahr später um ein weiters Feature: shop.kaufregional.at ist ein eigener Marktplatz, auf welchem Händler und Produzentinnen ihre Waren direkt an die Kunden verkaufen können. Die Händler können dabei anhand der Entfernung zum Käufer ausgesucht werden, Bamberger dazu: „Wir möchten Käufer dazu animieren, dass sie bei Händlern kaufen, die sich direkt in deren näheren Umgebung befinden. Damit lassen sich die Transportwege von Waren deutlich reduzieren“.

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