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Impact Challenge: Wer ernährt sich ab 1. November am klimafreundlichsten?

Gemüse, Regional, Supermarkt, Markt
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Am 1. November startet ein weltweiter Wettbewerb zu einer klimafreundlichen Ernährung. Teilnehmer können über eine App ihr Essen erfassen – dann wir der CO2-Fußabdruck der Lebensmittel und Speisen berechnet. Am 12. Dezember wird schließlich Bilanz gezogen: Wem ist es gelungen, seine Ernährung so umzustellen, dass dabei am meisten CO2 eingespart wurde? Zu gewinnen gibt es die Ehre, den Spitzenplatz im weltweiten Leaderboard gesichert zu haben.

Hinter der „Community Impact Challenge 2020“ steht mit Insead eine der renommiertesten Business Schools der Welt. Die Hochschule mit Sitz in Frankreich belegt regelmäßig Spitzenpositionen in internationalen Rankings. Für die Challenge setzt Insead auf das Startup eevie, das Apps zum CO2-Tracking anbietet. Die Community Challenge App gibt es kostenlos für Android und iPhone. Die App kann auch nach Ablauf der Challenge weitergenutzt werden.

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Weniger Fleisch, weniger Wegwerfen

Für die Challenge kann man sich über ein Online-Formular registrieren – was im Vorfeld des Bewerbs laut der Insead Alumni Association Austria bereits rund 5.000 Teilnehmer getan haben. Mit dem Start der Challenge gibt die App regelmäßig Tipps, wie man den CO2-Ausstoß der eigenen Ernährung reduzieren könnte. Gleichzeitig kann man sich auch mit anderen Teilnehmern austauschen und natürlich im „Leaderboard“ nachsehen, wie man im Vergleich mit anderen abschneidet. „Die Herausforderung stützt sich auf vier Säulen: das Reduzieren des Fleisch- und Milchkonsums, die Verringerung der Lebensmittel, die im Haushalt weggeworfen werden, die absolute Menge der benötigten Lebensmittel und die Schärfung des Bewusstseins für die Herkunft der Lebensmittel“, heißt es von den Initiatoren.

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